Die besten Surf-Hostels

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Surfer gelten als die Easy-Rider auf dem Wasser. Sie beherrschen ihr Element, sehen in jeder, noch so aussichtsreichen Lage, gut aus und sind an den schönsten Flecken der Erde zuhause. Falls Du ein Teil dieses Lebensgefühls sein willst, musst Du nicht gleich Dein ganzes Bankkonto plündern oder monatelang ins Fitnessstudio gehen.

Unsere Charlotte hat beim Surfen in Marokko vorgemacht, wie man sich als Neuling wagemutig in die Brandung stürzen kann. Falls Du lieber die heimischen (europäischen) Gewässer testen willst, kannst Du in unserer Liste der Surf-Hostels in Lissabon mal nachschauen. Ansonsten viel Spaß mit dieser Liste an Hostels, die an den besten Surf-Spots der Welt liegen.

 

St. Christopher’s Inn, Newquay

Surfen in Newquay

Dass Surfen in England sehr wohl möglich ist, hat Dir bereits Vera in ihrem Beitrag übers Wellenreiten in Cornwall gezeigt. Die Stadt Newquay an der Nordatlantik-Küste ist die Surf-Hochburg Englands und sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet.

Am Fistral Beach findet jeden Sommer der Surf- Wettbewerb ‚Boardmasters‘ statt, den Du im St. Christopher’s Inn von der Terrasse verfolgen kannst. Das Hostel liegt direkt am Strand und hat Privat- sowie Mehrbettzimmer. Die Atmosphäre ist unverbindlich und lässig, vor allem, wenn man bei angenehmen Temperaturen auf der Dachterrasse das Meer rauschen hören kann…

Stumble Inn, Lagos

Stumble Inn Hostel PortugalFalls Du hier einmal ‘reinstolpern’ solltest, wirst Du es nicht bereuen. Das Stumble Inn ist ein kleines, privat-geführtes Hostel im Süden Portugals. Schön ruhig geht es in dem renovierten Reihenhaus zu, das knapp über einen halben Kilometer von der Strand- und Wellenaction der Algarve entfernt liegt.

Vom Atlantik kommen hier hohe Wellen an den Sandstränden an und sowohl Einstieger als auch Fortgeschrittene kommen hier auf ihre Kosten. Entspannen kannst Du im Außenbereich des Hostels oder in einem der sauberen und sicheren Privat- oder Mehrbettzimmer.

Hospedaje Donosti@ B&B, San Sebastian Surfer in San Sebastian

Eine gewisse Romantik kann man dem Wellenreiten nicht abschlagen…und wir denken hier nicht an die Bilder von Cameron Diaz und Justin Timberlake schmusend auf ihren Surfbrettern…Wer Romantik und Wellen verbinden will, ist in San Sebastian bestens aufgehoben.

Donostia – wie die Stadt auf baskisch heißt – liegt an der Bucht von Biscay mit Traumstränden und idyllischen Plätzchen. Das Hospedaje Donosti@ B&B liegt ideal zwei Häuserblocks vom Strand entfernt. Falls Ihr Euch nach Abwechslung sehnt, sind leckere Restaurants, Einkaufszentren und Clubs ebenfalls locker zu Fuß zu erreichen. Wer auf Filme steht, sollte im September das Surfen mit dem Internationalen Filmfestival verbinden.

Bounce Sydney, Sydney

Bounce Sydney Hostel

Den australischen Traum leben: runter zum Sydney Harbour, rauf auf die Fähre und zum Bondi Beach übersetzen, einem der besten Surfspots der Welt. Dort eine Runde Wellenreiten, Sonne tanken und den Tag mit einem ‚barbie‘ ausklingen lassen, wie die Australier liebevoll für Barbeque sagen.

Das Bounce Sydney liegt unweit vom Hafen entfernt im Stadtteil Surrey Hills. Es hat Schlafsäle mit Platz für bis zu acht Leuten und außerdem Privatzimmer. Das Design ist schlicht aber modern, von der Dachterrasse hat man einen wunderbaren Ausblick über die Skyline der Stadt und regelmäßige Events am Abend lassen keinen Zweifel aufkommen, warum 94,2% unserer Kunden dieses Hostel weiterempfehlen würden.

Barra Beach Club – Oceanfront Hostel, Florianopolis

Surfen in Brasilien

Der Barra Beach Club dürfte den weiblichen Bloglesern unter Euch noch bekannt vorkommen. Wir haben es während unserer „Girls on Tour“ Serie unter Hostels, speziell für Frauen vorgestellt. Zum Surfen ist es jedoch sowohl für Männlein als auch Weiblein ideal.

In nur 35m ist man am Strand und kann die hohen Atlantikwellen aus der Antarktis nützen. Stärken kannst Du Dich auf der Veranda, die einen tollen Meerblick hat und sich auch prima zum Entspannen eignet.

Natural Surf Lodge, Pichilemu

Natural Surf Lodge

Pichilemu liegt südwestlich der chilenischen Hauptstadt Santiago. Einmal im Jahr wird diese knapp 13.000 Seelengemeinde von einer Besucherwelle überflutet. Denn jeden Sommer messen sich hier die besten Wellenreiter des Landes im Campeonato Nacional de Surf. Surfer mit Goofy foot (rechts vorne) sollen leicht im Vorteil sein, aber auch Anfänger können sich in die Brandung wagen.

Aufpassen solltet Ihr nur bei der Kleidung. Auch wenn bei uns Sommer ist, kann das Klima auf der Südhalbkugel noch in Winterstimmung sein. Von Dezember bis März liegen die Durchschnittstemperaturen um die 30°C Grad. Gemütlich und warm ist es in der Natural Surf Lodge durch seine Farbgebung und Einrichtung. Holztheken, gemütliche Sofas und Kissen in warmen Tönen fangen Euch bestimmt weicher als manche Welle auf. Baumhausträumer oder – erbauer sollten die Hütte mit eigenem Bad nehmen.

Blue Trailz Surf Camp, Tamarindo

Surfen in Tamarindo

Bei Tamarindo könnte es sich auch um eine tropische Pflanze oder ein Tier aus dem Urwald handeln. Jedoch meinen wir das nordwestliche Städtchen auf Costa Rica, knappe 5-6 Fahrtstunden von der Hauptstadt San José entfernt. Besonders im November und Dezember lohnt es sich für Surfer vorbei zu schauen. Dann stehen die Wellen besonders gut und das Wetter ist angenehm warm.

Das Blue Trailz Surf Camp könnte Dein Surfbegleiter werden. Das Hostel grenzt an den Shop, mit gleichem Namen an, und hat zwei Schlafsäle und zwei Privatzimmer zur Auswahl. Als Gast bekommst Du Rabatte auf Surfkurse und –ausrüstung und kannst nach einem anstrengenden Surftag gleich ins Bett plumpsen…

Surf n Sun Beachside Backpackers, Surfers Paradise

Surf n Sun Beachside Backpackers

Der Name ist hier Programm, was an Australiens Gold Coast auch nicht schwer einzulösen ist. Angenehme Temperaturen übers ganze Jahr und dazu Top Surfbedingungen für alle Wellenreiter findet man hier an. Party und Surfen gehen Hand in Hand, weshalb Ihr lieber ein paar ruhige Stunden am Pool zur Erholung einplant.

Das Surf n Sun hat Doppelzimmer sowie Schlafsäle mit sechs Betten. Surfbretter und Boogie-Boards könnt Ihr Euch im Hostel ausleihen, da der Weg nicht weit ist – gerade mal 30m müsst Ihr die Bretter tragen, dann seid Ihr am Strand. Wenn Du einen Tagesausflug nach Brisbane machen willst, dann schau vorher in unseren HostelBookers Reiseführer rein.

Blue Sky Mining Backpackers and Lodge, Durban

Surfen in Durban

Das Blue Sky Mining Backpackers and Lodge hat vielleicht einen langen Namen, der aber durch seine Extras für Backpacker und Surfer zu verzeihen ist. Es gibt Privatzimmer, in denen bis zu drei Personen übernachten können, sowie Schlafsäle für sechs Personen. Der große Gemeinschaftsraum lädt zum Filmeschauen ein, im Schwimmbad kannst Du von den Wellen am Warner Beach träumen und vor dem Kamin kannst Du Deine müden Knochen wärmen.

Stärke Dich am Morgen mit einem herzhaften Frühstück im Garten, umgeben von Bananenstauden und Papaya-Bäumen. Falls Du einen Ausflug ins 30km südliche Durban oder einen Surfkurs planst, kannst Du Dir in der Gemeinschaftsküche Brote machen. Boogie-Boards kannst Du hier kostenfrei ausleihen und am Warner Beach ausprobieren, an dem jedes Jahr Top-Surfer um die Krone des Mr Price Pro Surf-Wettbewerbs kämpfen.

SURFING DORMS Berawa Beach, Bali

Bali Surf-Paradies

Für Einsiedler ist dieses neue Boutique-Hostels nichts. Hier gibt es nur Mehrbettzimmer mit geteiltem Bad. Dafür kannst Du im Pool oder auf der Terrasse einsame Momente verbringen und verträumt den Indischen Ozean, die Reisterrassen oder die Bergwelt der indonesischen Insel bestaunen. Außerdem wirst Du bei dieser Lage jede Minute am Berawa-Strand verbringen wollen.

Er gilt als einer der besten auf Bali und ist nur einen kurzen Spaziergang vom Surfing Dorms entfernt. Erfahrene Surfer vor, da die Wellen südlich des Indischen Ozeans mit Wucht einschlagen können. Wer auch auf den Straßen mobil sein will, sollte sich ein Moped mieten und damit die nächst größere Stadt Kuta und Umgebung erkunden.

Danke an Skip the Budgie, Dieg082, bruno bernardes, The Photomaton, Sir. Mo, Michael Dawes und Andy Beal Photography für die Bilder von Flickr. 

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