Die besten Blogs im Juni 2014: Schneller-weiter-höher-Edition

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Freunde der körperlichen Ertüchtigung! Sportsmänner (und -frauen)! Weltmeisterschafts-Geschädigte! Fußball ist nicht das Leben. Es mag zwar gerade so aussehen und auch noch für ein paar Tage so scheinen. Aber dann müssen wir alle wieder der Realität ins Auge blicken und werden feststellen, WM ist nur alle vier Jahre. Die Zeit dazwischen müssen wir uns irgendwie selbst beschäftigen. Nur wie? Reisen käme uns da spontan in den Sinn. Oder von der Couch aufstehen und selbst Sport machen. Oder – und jetzt kommt’s – verreisen und im Urlaub Sport machen. Zwei Fliegen, eine Klappe und ein ganzer Haufen Spaß sind dabei garantiert. Vor allem, wenn man sich sportlich den lokalen Angeboten und Traditionen gegenüber offen zeigt (siehe unsere Story des Monats). Aber auch, wer seinen Sport ein bisschen konventioneller mag, kommt hier auf seine Kosten. Viel Spaß beim Lesen!

Abwärts: Reisestory des Monats

Sandboarding Namibia

Was macht ein Snowboard in der Wüste? Das hört sich wie eine Frage der Marke „den Eskimos Kühlschränke verkaufen“ an, funktioniert wesentlich besser, wie uns Christoph auf Von Unterwegs beweist. Weil Sport auch in der Wüste in Bewegung besser aussieht, gibt es die Geschichte in bewegtem Bild und Ton. Christoph schmeißt sich in die angemessene Ausrüstung, fettet das Board ein und stürzt sich wagemutig die Dünen in Namibia hinunter. Mangels Lift muss er sich dann allerdings zu Fuß wieder auf den Weg zum Gipfel machen. Sehr amüsant!

Immer geradeaus und dann links: Wo es noch etwas zu sehen gab

Über die Beziehung zwischen Sport und Reisen schreibt Carina auf travel run play. Ihr Argument: Wer gerne alleine Sport macht, sollte auch mal alleine auf Reisen gehen. „Aber der Hauptgrund warum ich gerne alleine laufe ist, dass dieser Lauf die einzige Zeit ist, in der ich wirklich nur mit mir selbst sein kann.“ Für das Reisen gelte dasselbe. Wer ohne Ablenkung unterwegs sein will, sollte am besten mal alleine in die weite Welt ziehen.

Jana Sonne & Wolken Island Baden

Baden ist schwimmen ist Sport, oder? Wir lassen das mal so durchgehen, weil wir ansonsten den mit Selbstversuch-Bildern geschmückten Text über die fünf besten Bade-Hotspots in Island, den Jana auf Sonne & Wolken geschrieben hat, in dieser sehr sportlichen Ausgabe der Blogs des Monats nicht unterbringen könnten. Ob mit Gletscherblick, in der heißen Quelle, von spitzen Steinen umgeben oder im dampfenden Freibad – Island scheint perfekt zu sein, um ein paar Bahnen zu ziehen (und zwischendurch zu entspannen, natürlich).

Einen Rundumschlag in Sachen „Fit auf Reisen“ gibt es bei A Daily Travel Mate zu lesen. Fünf Bloggerinnen erzählen, warum und wie sie sich unterwegs fit halten. Dass kein männlicher Blogger dabei ist, kann eigentlich nur ein Versehen sein. Oder sind die deutschen Reiseblogger alle faule Socken?

Volltreffer: Die sozialen Medien

Sportlich geht es natürlich derzeit in den sozialen Medien zu, weil derzeit mindestens 90 Prozent aller Fußballer nach Brasilien gereist sind. Unter ihnen ist auch Tim Howard, Torhüter der USA, der derzeit wohl so ziemlich alles (auf)halten kann:

https://twitter.com/yahboyjimmyn/status/484334078007590912

Vom deutschen Team gibt es derzeit nur die Nachricht, dass alle trotz des knappen Sieges im Achtelfinale versuchen cool zu bleiben.

Sportlich kann man sich auch am anderen Ende der Welt, auf La Réunion, betätigen. Dazu braucht es aber etwas Mut.

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Danke an whatleydude für das Bild von Flickr und an Jana.

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